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Partner
Von der Innovation zur Umsetzung
Das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) ist ein weltweit renommiertes Institut auf dem Gebiet der globalen Gesundheit mit besonderem Fokus auf einkommensschwache Länder.
Forschung, Lehre und Dienstleistungen
Assoziiert mit der Universität Basel, verbindet das Swiss TPH Forschung, Lehre und Dienstleistungen – in Basel, der Schweiz und an vielen Orten der Welt. Wissenschaftler*innen am Swiss TPH verbinden neueste Erkenntnisse zu Krankheits- und Gesundheitssysteme und setzen dieses Wissen effektiv ein. So gelingt es, die Gesundheit vieler Menschen nachhaltig zu verbessern.
Von der Forschung zur Wirkung
Das Swiss TPH arbeitet entlang einer Wertschöpfungskette von der Innovation über die Validierung bis hin zur Anwendung. Dies erlaubt es, Bevölkerungsgruppen direkt mit neuartigen Diagnostika, Therapien und Impfstoffen zu versorgen. Partnerinnen und Partner in über 100 Ländern setzen sich gemeinsam für die Ziele des Swiss TPH ein.
Umfassende Expertise
Am Swiss TPH arbeiten 850 Mitarbeitende und Studierende in Bereichen wie Infektionskrankheiten und nicht-übertragbare Krankheiten, Umwelt, Gesellschaft und Gesundheit, sowie Gesundheitssysteme und -programme. Dabei reicht die Expertise vom Labor bis zur Praxis, von der molekularen bis zur globalen Ebene sowie von Genen bis zu Gesundheitssystemen.
Partnerinstitutionen

IHI, Tansania (Ifakara Health Institute)
1949 initiierte das Swiss TPH sein Feldlabor in Ifakara /Tansania. Das IHI ist heute eine der renommiertesten Forschungs- und Umsetzungsinstitutionen in Afrika. Es beschäftigte zeitweise bis über 700 Mitarbeitende. Sie entwickeln neue Strategien gegen Armutskrankheiten wie Malaria, Tuberkulose oder HIV / Aids. Nicht zuletzt dank dem IHI und seinem Systemansatz erreichte Tansania das Millennium Development Goal #4 (Reduktion der Kindersterblichkeit) bereits 2010.
CSRS, Côte d’Ivoire (Centre Suisse de Recherches Scientifiques)
Das CSRS (gegründet 1951) war eine frühe Forschungsstation der Schweiz in Afrika. Seine Forschenden arbeiten zu Themen wie Ernährung, Urbanisierung, Ökologie oder Gesundheit. Über die Jahre entwickelte es sich zu einem wichtigen Zentrum der Schweiz-Ivorischen Forschungspartnerschaft. Innovative Forschungsaktivitäten am CSRS beinhalten Fragen zu «One Health» sowie den Kampf gegen parasitäre Wurmerkrankungen.
www.csrs.ch/fr
CSSI, Tschad, (Centre de Support en Santé Internationale)
Der Tschad gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Gesundheitsversorgung in der Hauptstadt N’Djamena und in ländlichen Regionen ist ungenügend. Seit 1986 ist das Swiss TPH in Tschad aktiv. Aus diesem Engagement ist das CSSI hervorgegangen. Seine Spezialist*innen widmen sich der Kontrolle von Infektionskrankheiten in urbanen und ländlichen Gebieten sowie dem Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme.
www.cssi-int.org
Lao TPHI, Laos (Lao Tropical and Public Health Institute)
Seit zwei Jahrzehnten verbindet das Swiss TPH und das Lao TPHI eine fruchtbare Partnerschaft. Nebst der Ausbildung von Gesundheitsfachleuten in Laos und dem Austausch von Fachpersonal stehen vor allem auch gemeinsame Forschungsprojekte im Zentrum: die Erforschung und Bekämpfung parasitärer Wurminfektionen und deren Folgen, die klinische Prüfung von Wirkstoffen gegen Wurmkrankheiten wie Leberegel-Infektionen oder jüngst die Wechselwirkung von Dengue-Fieber und parasitären Wurmerkrankungen mit Diabetes mellitus.
www.connectshp.com/connects/lao-tropical-and-public-health-institute
Universidad Peruana Cayetano Heredia, Lima, Peru
Die Zusammenarbeit zwischen der Universidad Peruana Cayetano Heredia (UPCH) und dem Swiss TPH ist seit 2013 durch ein memorandum of understanding formell gefestigt. Gemeinsam versuchen die Partner die Gesundheit der Menschen in ländlichen Gebieten auf Haushaltebene zu verbessern: durch Reduktion der Feinstaubbelastung in den Häusern, durch eine verbesserte Hygiene und gezielte Förderung der frühkindlichen Entwicklung. Die Swiss TPH-Mitarbeiterin Stella Hartinger-Peña ist seit 2015 Assistenzprofessorin an der UPCH. Sie ist Trägerin des R. Geigy-Preises 2018.
PARTNER
Swiss TPH (Schweizerisches Tropen- und Public-Health-Institut)
PARTNERINSTITUTIONEN
IHI, Tansania (Ifakara Health Institute)
CSRS, Côte d’Ivoire (Centre Suisse de Recherches Scientifiques)
CSSI, Tschad, (Centre de Support en Santé Internationale)
Lao TPHI, Laos (Lao Tropical and Public Health Institute )
Universidad Peruana Cayetano Heredia, Lima, Peru














